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28.08.2017 Auditzeitaufwand
Frage & Antwort

Auditaufwand

Wie wird der Auditaufwand für die Auditierung vor Ort berechnet?

Antwort:

Die Berechnung des Auditaufwands ist von der Einstufung in den Sektor A (Produktion) oder B (keine Produktion) sowie der Einstufung in eine Energierelevanz abhängig. Innerhalb der beiden Sektoren wird ein Unternehmen/Standort entweder in eine niedrige, mittlere oder hohe Energierelevanz eingestuft. Diese Bewertung orientiert sich anhand der Anzahl der eingesetzten Energieträger und deren jährlichen Energieverbräuchen.

Die daraus resultierende Sektor- und Energierelevanz-Einstufung wird dann anhand der Mitarbeiterzahlen je Unternehmen/Standort verrechnet und es entsteht der Auditzeitaufwand, welcher bei Ihnen vor Ort verbracht wird. Die Aufstellung erfolgt in Manntagen (PT) á 8 Stunden Arbeitszeit.

Voraussichtlich Mitte des Jahres 2017 greift eine Neuerung der Berechnungsgrundlage anhand der ISO 50003:2014. Diese Norm ist ausschließlich für akkreditierte Zertifizierungsgesellschaften relevant und passt die Berechnungsgrundlage für den Auditzeitaufwand an. Dabei werden die Faktoren Anzahl der Energiequellen, Anzahl der wesentlichen Energieeinsätze, der jährliche Energieverbrauch und die Anzahl des Energiemanagementsystems wirksamen Personals zugrunde gelegt. Zudem muss in einem jährlichen Zertifizierungsaudit die Verbesserung der energiebezogenen Leistung nachgewiesen werden. Davon ist die positive Zertifizierungsentscheidung abhängig.

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Über den Experten

Julian König

Julian König , DQS-Experte für die Zertifizierung von Energiemanagement-systemen, Einhaltung gesetzlicher Besonderheiten und Anwendung zugehöriger Normen, leitet seit vielen Jahren nationale und internationale Zertifizierungsprojekte und teilt sein Wissen in Form von Webinaren, Workshops und Vorträgen mit der Industrie.

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