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QZ 12/2017

Mensch sein für Profis

Editorial

Wenn Weihnachtskarten und kleine Aufmerksamkeiten nach und nach ins Büro flattern, besinnt man sich darauf: Hinter all den E-Mail-Signaturen, Stellenbeschreibungen und Unterlagen stecken Menschen. Auch im Beruf zelebriert man zur Weihnachtszeit besonders stark das Zwischenmenschliche – aber wie sieht es den Rest des Jahres aus? Mögen Digitalisierung und Qualität 4.0 noch so gehyped werden – wenn man dieses Jahr Qualitätsmanagern zuhört, stellt man fest, dass ihnen mehr denn je ein ausgesprochenes 1.0-Thema am Herzen liegt: der Faktor Mensch.

Auf diversen QM-Veranstaltungen dieses Jahr fragte kaum ein Teilnehmer, wie er FMEA oder Ishikawa am besten anwendet. Wohl aber fragten die Qualitätsmanager: Wie begeistere ich meine Mitarbeiter für mein Anliegen, damit sie Veränderung nicht als Schikane wahrnehmen? Wie kritisiere ich konstruktiv und schonend? Wie gehe ich den wahren Problemen der Mitarbeiter auf den Grund, die zu Fehlern oder Qualitätsmängeln führen? Und wie bringe ich meinem Chef bei, dass sein Führungsstil vielleicht nicht zur Qualität führt? Auch wenn in Vorträgen Unternehmenskultur oder Organisationsentwicklung thematisiert wurden – gemeint war im Grunde immer das menschliche Miteinander. Und das lässt sich eher schwer in Normen fassen oder durch Methoden steuern.

Viel Spaß beim Lesen und erholsame Festtage wünscht Ihnen

Fritz Taucher
fritz.taucher <AT> hanser.de

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